Vitamin-D-Unterversorgung


Erfahren Sie hier, welche Personengruppen besonders oft nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind.

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1.

Büromenschen

In der heutigen Arbeitswelt verbringen viele Menschen über 80 Prozent der Zeit in geschlossenen Räumen. Mails, Meeting, Mittagspause in der Kantine – Sonnenlicht ist häufig Mangelware! Aber genau das brauchen wir, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion auf Touren zu bringen. Kein Wunder, dass gerade „Büromenschen“ ein Risiko für einen Vitamin-D-Mangel aufweisen.

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2.

Computergeneration

Was gibt es Spannenderes, als auf dem PC gegen den besten Kumpel zu spielen? Oder in sozialen Netzwerken zu surfen? Fest steht: Immer weniger Kinder spielen heute an der frischen Luft, Jugendliche und auch Erwachsene nutzen Facebook, Skype & Co. so häufig wie nie zuvor. Wer allerdings lieber im dunklen Kämmerlein vor dem Bildschirm sitzt, statt draußen Sonne zu tanken, erhöht das Risiko

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3.

Senioren & Heimbewohner

Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel. Einer der Gründe: Die körpereigene Bildung von Vitamin D lässt zunehmend nach. Tatsächlich nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren, bei einem 70-Jährigen in Vergleich zu einem 20-Jährigen um bis zu 75 Prozent ab! Besonders betroffen sind Heimbewohner, die seltener in die Sonne gehen. eines Vitamin-D-Mangels.

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4.

Personen, die Cremes mit LSF verwenden

Wer regelmäßig Tagescremes mit Lichtschutzfaktor verwendet, macht zwar in puncto Hautkrebsvorsorge alles richtig, riskiert aber gleichzeitig, dass die körpereigene Vitamin-D-Produktion deutlich abfällt. So senkt der LSF 10 die Vitamin-D-Produktion um rund 95 Prozent, bei LSF 15 wird die Bildung von Vitamin D sogar um 99 Prozent gedrosselt!

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5.

Menschen mit dunkler Hautfarbe

Bei Personen mit dunkler Hautfarbe ist die Kapazität zur Vitamin-D-Synthese der Haut deutlich herabgesetzt. Der Grund: Das dunkle Pigment Melanin wirkt wie eine Art natürlicher Sonnenschutz. Übrigens: Auch bei einer Bedeckung der Haut durch Textilien (z. B. bei verschleierten Frauen) wird die Vitamin-D-Bildung reduziert.

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6.

Übergewichtige

Aufgrund des erhöhten Anteils an Körperfett brauchen Übergewichtige mehr Vitamin D. Menschen mit einem BMI (Body Mass Index) über 25 zählen daher ebenfalls zu den Risikogruppen für einen Vitamin-D-Mangel. Zur Erinnerung: BMI = Körpergewicht (kg)/ Körpergröße (m²)

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7.

Personen mit Grunderkrankungen

Bestimmte Grunderkrankungen erhöhen den Bedarf an Vitamin D, so dass das Risiko für eine unzureichende Versorgung steigt und so zu einem Risiko für einen Vitamin D-Mangel führt. Einige Medikamente wie zum Beispiel Cortison können den Vitamin-D-Bedarf erhöhen. Hier empfiehlt es sich, den Vitamin-D-Spiegel beim Hausarzt kontrollieren zu lassen.