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Was ist Vitamin D?


Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine besondere Rolle ein. Denn streng genommen handelt es sich nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon. Es kann im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen vom Körper selbst gebildet werden. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ausreichend Sonnenlicht (UVB-Strahlung) auf die Haut einwirkt. Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und hat für unsere Gesundheit eine herausragende Bedeutung. Das Problem: Jeder Zweite in Deutschland ist nicht ausreichend mit Vitamin D über das Sonnenlicht und die Nahrung versorgt.¹

Vitamin D: Bedeutung

Wenn es um unsere Gesundheit geht, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D unverzichtbar. Knochengesundheit und Muskelkraft - Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt.

Medizinisch kommt Vitamin D zur vorbeugenden Behandlung von Rachitis und Osteomalazie sowie zur begleitenden Therapie der Osteoporose zum Einsatz.

Gut zu wissen: Vitamin D ist wesentlich an der Regulation des Calcium- und Phosphathaushalts beteiligt.

Vitamin-D-Versorgung

Für unsere Vitamin-D-Versorgung sind zwei Quellen von Bedeutung: Neben der körpereigenen Vitamin-D-Bildung in der Haut mithilfe von Sonnenlicht (UVB-Strahlen in einem Bereich von 219-315nm) sind Vitamin-D-reiche Lebensmittel zu nennen.

Anteil der beiden Quellen an der Vitamin-D-Versorgung:

  • 80 – 90 Prozent Bildung in der Haut durch UVB-Strahlung
  • 10 – 20 Prozent Zufuhr über die Nahrung

Hier wird deutlich, wie wichtig eine ausreichende UVB-Bestrahlung für eine optimale Versorgung mit Vitamin D ist. Allerdings reicht in unseren Breitengraden die Sonnenbestrahlung vor allem in den Monaten von Oktober bis März nicht aus, um eine ausreichende Vitamin-D-Bildung zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass auch der moderne Lebensstil (häufiger Aufenthalt in geschlossenen Räumen oder Auto, Mittagspause in der Kantine) regelmäßig dazu führt, dass wir uns seltener unter freiem Himmel und in der Sonne aufhalten– die körpereigene Vitamin-D-Synthese gerät ins Stocken. Hinzu kommt, dass die Verwendung von Sonnenschutzmitteln bzw. Cremes mit Lichtschutzfaktor heute üblich ist. Schon ein Lichtschutzfaktor von 10, der in vielen Tagescremes enthalten ist, hemmt die Vitamin-D-Produktion um rund 90 Prozent!

Gut zu wissen: Mit steigendem Lebensalter nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren, deutlich ab.

Darüber hinaus sind sich die Experten einig, dass eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D über die Nahrung schwierig ist.

Vitamin-D-Mangel: So beugen Sie vor

In den meisten Fällen reicht bereits die tägliche Einnahme von 1000 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D aus – dies entspricht einer halben Tablette VIGANTOL® 1000 I.E.

 

 

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¹Robert Koch Institut (Hrsg.) Journal of Health Monitoring 2016; 1(2): 36–42.

²Quelle: Nationale Verzehrsstudie II, Ergebnisbericht Teil 2. Max Rubner-Institut, Karlsruhe, 2008

Pflichtangaben

Bezeichnung: VIGANTOL® 500 I.E./1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten.

Wirkstoff: Colecalciferol. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter, auch bei Frühgeborenen) und Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen). Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm) bei Kindern und Erwachsenen. Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes) bei Erwachsenen. Warnhinweise: enthält Sucrose (Zucker). Stand: Mai 2019.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bezeichnung: FLUOR-VIGANTOL® 500 I.E./1000 I.E. Tabletten.

Anwendungsgebiete: Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis, wenn die Fluoridkonzentration im Trink-/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. 500 I.E.: bei Säuglingen, Kindern in den ersten beiden Lebensjahren, Kindern mit Malabsorption. 1000 I.E.: bei Frühgeborenen. Warnhinweise: enthält Sucrose (Zucker). Die Tablette darf bei Säuglingen und Kleinkindern nur vollständig aufgelöst verabreicht werden. Stand: Mai 2019.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.