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FLUOR-VIGANTOL® 1000 I.E. Tabletten

FLUOR-VIGANTOL® 1000 I.E. enthalten sowohl Vitamin D als auch Natriumfluorid und eignen sich gut zur kombinierten Vorbeugung von Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) und Karies bei Frühgeborenen. 1 Tablette enthält 1000 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D und 0,25 mg Fluorid.
FLUOR-VIGANTOL® 1000 I.E. kommen heute bei Frühgeborenen zum Einsatz.
Grundsätzlich sind zur Dosierung die Anweisungen des Arztes zu befolgen. Dabei gilt es auch, die sonstigen Fluorid- Quellen (z. B. fluoridiertes Speisesalz, fluoridreiches Mineralwasser) im Auge zu behalten. FLUOR-VIGANTOL® 1000 I.E. sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

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Jeder Zweite in Deutschland ist nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt¹

¹Robert Koch Institut (Hrsg.) Journal of Health Monitoring 2016; 1(2): 36–42.

²Quelle: Nationale Verzehrsstudie II, Ergebnisbericht Teil 2. Max Rubner-Institut, Karlsruhe, 2008

Pflichtangaben

Bezeichnung: VIGANTOL® 500 I.E./1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten.

Wirkstoff: Colecalciferol. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter, auch bei Frühgeborenen) und Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen). Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm) bei Kindern und Erwachsenen. Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes) bei Erwachsenen. Warnhinweise: enthält Sucrose (Zucker). Stand: Mai 2019.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bezeichnung: FLUOR-VIGANTOL® 500 I.E./1000 I.E. Tabletten.

Anwendungsgebiete: Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis, wenn die Fluoridkonzentration im Trink-/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. 500 I.E.: bei Säuglingen, Kindern in den ersten beiden Lebensjahren, Kindern mit Malabsorption. 1000 I.E.: bei Frühgeborenen. Warnhinweise: enthält Sucrose (Zucker). Die Tablette darf bei Säuglingen und Kleinkindern nur vollständig aufgelöst verabreicht werden. Stand: Mai 2019.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.